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Lustige Weihnachtsgedichte: Kurz, Modern & Cool

Besinnliche Weihnachtsgedichte sind besonders beliebt bei Menschen, die sich auf Weihnachten freuen. Es gibt aber auch Menschen, die der Weihnachtszeit nicht ganz so optimistisch entgegensehen. FĂŒr sie sind lustige Weihnachtsgedichte genau das Richtige.

Der Druck wird rausgenommen und ein LĂ€cheln wird auf das Gesicht gezaubert. Und darum geht es doch bei Weihnachten – ums WohlfĂŒhlen. Aber nicht nur die Weihnachtsmuffel unter uns freuen sich ĂŒber lustige Weihnachtsgedichte. Beinahe jeder freut sich darĂŒber, zum Lachen gebracht zu werden. Mit einem kurzen, lustigen Weihnachtsgedicht ist das ohne Weiteres möglich. 

Lustige Weihnachtsgedichte fĂŒr eine Weihnachtsfeier


Auch dieses Jahr ist es soweit, 
die Weihnachtsstimmung macht sich breit. 
Drum wollen wir gemeinsam feiern, dieses Fest, 
das jedes Jahr das Beste ist.


Unsere Weihnachtsfeier ist in vollem Gang, 
stimmen wir sie an mit viel Gesang. 
Das Essen, ja das ist vom feinsten,
die GetrĂ€nke sind auch nicht die Kleinsten. 
Drum kommt vorbei, es weihnachtet sehr.
Wir feiern bis zum Morgengrauen, das ist nicht schwer. 


Der Gabentisch ist öd und leer,
die Kinder blicken blöd umher.
Da lĂ€ĂŸt der Vater einen krachen,
die Kinder fangen an zu lachen.
So kann man auch mit kleinen Sachen
Beamtenkindern eine Freude machen.

Volksgut

Draußen schneit es wie verrĂŒckt, 
die Kinderlein sind ganz entzĂŒckt. 
Doch auch fĂŒr unser Erwachsene ist es ein frohes Fest, 
das keine WĂŒnsche offenlĂ€sst. 
Gemeinsam wollen wir das Fest begehen, 
wir werden uns ganz wundervoll verstehen. 


Die Weihnachtsfeier, die wird spitze sein, 
drum lass uns nicht alleine sein. 
Feiert mit und kommt vorbei, 
was ihr dabei tragt, ist einerlei. 
Wohl fĂŒhlen sollt ihr euch auf unserem Fest, 
es wird die Wucht, das steht wohl fest. 


Durch die GĂ€nge hört man es schon raunen, 
unsere Weihnachtsfeier bringt euch bald zum Staunen. 
Das Essen wird ein Gaumenschmaus, 
und auch der Punsch geht niemals aus. 
Wir freuen uns darauf, euch dort zu sehen, 
und sind uns sicher – nach Hause wollt ihr nicht mehr gehen. 


Heute Abend nehmen wir uns frei, 
dem Chef, dem ist das einerlei. 
Selbst er wird kommen zu unserem kleinen Fest, 
und nein, das ist bestimmt Test. 
Ein freudiger Genuss wird das dann sein, 
drum kommt zu unserer Weihnachtsfeier herein. 


Zu unserer Weihnachtsfeier laden wir dich ein, 
drum komm in unser Haus hinein. 
Wir feiern deshalb im engsten Kreis, 
mit Keksen, GlĂŒhwein und auch mit Eis. 
Wir stiften an zum gemeinsamen Gesang, 
so nimmt die Weihnachtsfeier ihren Gang. 


Auf unserer Weihnachtsfeier gibt es Punsch, 
das war von den Kollegen ein besonders dringender Wunsch. 
Auch Weihnachtsbraten haben wir, 
Portionen sind es fĂŒr jeden vier. 
Bis spĂ€t in die Nacht wird unser Fest dauern, 
auf das wir es spĂ€ter keinesfalls bedauern. 


Lustige Weihnachtsgedichte fĂŒr Erwachsene 


Draußen aus dem Wald, da kommt er her, 
er ist schön groß und ganz schön schwer. 
Zum leuchten wird er schnell gebracht. 
Hast du etwa an den Weihnachtsmann gedacht? 
Es ist der Weihnachtsbaum, der das Haus nun ziert, 
damit keiner die Lust auf Weihnachten verliert. 


Im Winter beginnt recht bald 
die schöne, ruhige Weihnachtszeit. 
Dann fliegen SchneebĂ€lle durch die Luft, 
unterbrochen von einem leichten Duft 
nach gebrannten Mandeln und auch Punsch, 
da ist es doch ein schöner Wunsch, 
die Zeit einmal so richtig zu genießen, 
statt in der Hitze zu zerfließen. 


Draußen weihnachtet es wunderbar, 
wir feiern Weihnachten, das ist doch klar. 
Vom ganzen Essen kugelrund, 
da schlĂ€gt dann bald auch schon die Stund‘. 
Bescherungszeit ist nicht mehr weit, 
man weiß es, wenn das Kindchen schreit. 


Oma singt die alten Lieder,
Opa hÀlt die Ohren zu.
Jedes Jahr aufs Neue wieder ist sie hin,
die Weihnachtsruh‘.

Unbekannt

Weihnachten fĂ€llt heute aus. 
Schuld daran ist Tom die Maus. 
Ein Loch in den Sack vom Weihnachtsmann hat sie gebissen, 
alle Geschenke hat sie aufgerissen. 
So sind sie alle aus dem Sack verschwunden, 
zu Ostern werden sie vielleicht gefunden.


Der Tisch ist leer, die BĂ€uche voll, 
das Weihnachtsfest wird sicher toll. 
Die vielen Gaben unterm Baum 
werden uns alle von den Socken hauen. 
Denn keiner hĂ€tte es gedacht, 
das heute ist schon Weihnachtsnacht. 


Draußen im Wald erklang ein Schrei, 
als kĂ€mpfte sich ein Monster frei. 
Der kurze Blick aus meinem Fenster 
zeigte doch alles nur keine Gespenster. 
Es war Rudolf, das Rentier vom Weihnachtsmann, 
das aus Versehen gegen einen Baum dann sprang. 
Wie kann der Weihnachtsmann so seine Geschenke bringen? 
Egal, lasst uns einfach ein paar fröhliche Lieder singen. 


Wie jedes Jahr um diese Zeit 
macht sich das Weihnachtsfeeling breit. 
Die Sonne, die ist lĂ€ngst verschwunden, 
der Schneewaagen dreht seine Runden. 
Auf der Straße rutscht man ganz schnell aus, 
da lacht dann auch der Nikolaus. 


Weihnachten ist doch die schönste Zeit, 
in der es draußen öfter schneit. 
In den GeschĂ€ften ist es viel zu voll, 
das findet kaum noch jemand toll. 
Doch gibt es an diesem Tag viele schöne Geschenke, 
so das ich meine Meinung jedes Jahr ĂŒberdenke.


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Wie leer gefegt um diese Zeit, 
das BĂŒro ist doch weit und breit. 
Der Winter, der ist eingezogen, 
mit ihm die Bakterien durch die GĂ€nge geflogen. 
Ich wĂŒnsche euch ein frohes Weihnachtsfest, 
das euch auch dieses Jahr nicht zu viel niesen lĂ€sst. 


Oh du fröhliche Weihnachtszeit, 
draußen sieht man, wie es schneit. 
Im BĂŒro ist es warm und fein, 
drum lassen wir ins Herz hinein, 
der Adventskalender, der leer an der Wand schon hĂ€ngt, 
und uns zum Urlaub machen drĂ€ngt. 


Wenn der Chef mal wieder durch die GĂ€nge schreit, 
dann weiß man es mit Sicherheit, 
die Weihnachtszeit die ist ganz nah, 
und bald ist auch der Urlaub da. 
Dann feiern wir ein großes Fest, 
das all das Triste strahlen lĂ€sst. 


Rudolph hat ’ne rote Nase,
ihm drĂŒckt der GlĂŒhwein auf die Blase,
bedröhnt fliegt er von Haus zu Haus
und richtet meine GrĂŒĂŸe aus.

Unbekannt

Draußen vor der TĂŒr, da steht ein Mann, 
ob der wohl durch den Kamin passen kann? 
Ach nein, es ist der Chef mit einem Baum, 
das muss doch sein ein Weihnachtstraum? 
Weihnachten schien doch so fern, 
rĂŒckt raus die Kekse, die habe ich gern! 


Kinder, kommt und ratet,
was im Ofen bratet!
Hört, wie’s knallt und zischt.
Bald wird er aufgetischt,
der Zipfel, der Zapfel,
der Kipfel, der Kapfel,
der gelbrote Apfel.

Kinder, lauft schneller,
holt einen Teller,
holt eine Gabel!
Sperrt auf den Schnabel
fĂŒr den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den goldbraunen Apfel!

Sie pusten und prusten,
sie gucken und schlucken,
sie schnalzen und schmecken,
sie lecken und schlecken
den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den knusprigen Apfel.

Volksgut

Im BĂŒro weihnachtet es bereits sehr, 
drum kommt von euren PlĂ€tzen her. 
Lasst uns ein paar frohe Lieder singen, 
so können wir die anderen auf die Palme bringen. 
Denn all der LĂ€rm, den machen wir, 
jetzt, heute und auch hier. 


Weihnachten kommt mit der Zeit 
wie jedes Jahr ist es bereit, 
wenn wir noch mitten in der Arbeit sind 
und unser Computer dann mal wieder spinnt. 
Dann muss die Arbeit eben warten, 
gegen das Weihnachtsfest hat sie einfach schlechte Karten. 


Friede, Freude, Weihnachtspunsch, 
warum zieht ihr alle einen Flunsch? 
Lassen wir doch unsere Arbeit ruhen 
in unseren flauschig warmen Schuhen. 
Unseren Weihnachtsurlaub feiern wir, 
lasst uns gehen, zwei, drei, vier!


Lustige Weihnachtsgedichte fĂŒr Senioren


Wir laden ein zum Weihnachtsfest, 
an dem man es sich besonders gut gehen lĂ€sst. 
Der Weihnachtsstern erleuchtet heut die Herzen 
und lĂ€sst uns vergessen alle Schmerzen. 
Stattdessen wird gerodelt und gelacht, 
denn heute ist die Weihnachtsnacht. 


Auf Weihnachten kann man sich verlassen, 
keiner will dieses schöne Fest verpassen. 
Anders als mit dem Alter wissen wir, 
es mĂŒssen Kerzen brennen, nĂ€mlich vier. 
Sind sie verbrannt, ist es so weit, 
dann beginnt die Weihnachtszeit. 


Erinnerst du dich noch ans letzte Jahr? 
Wie warm es da an Weihnachten doch war? 
Wir hatten den Kalender falsch gestellt, 
den Baum im Juli schon gefĂ€llt. 
Dieses Jahr, da feiern wir erst, wenn es draußen schneit,
dann wissen wir, Weihnacht ist mehr weit. 


Weihnachten kommt nÀher.
Die GĂ€nse werden fetter.
Gebt einen Groschen
dem armen alten Bettler!
Habt ihr keinen Groschen
ein halber tuts zur Not
und wenn ihr keinen habt,
dann helf euch Gott!

Aus England

Draußen vor dem Haus, 
da wohnt die kleine Maus. 
Zu Weihnachten wĂŒnscht sie sich von Herzen, 
keinen Punsch und keine Kerzen. 
Leckere Kekse legen wir aus, 
aus ihrem Haus kommt schnell die Maus. 
Frohe Weihnachten hat sie dann mit ihren Kindern, 
so können wir die KĂ€lte ihres Winters lindern. 


Der Stern ĂŒber Betlehem, der leuchtet hell, 
drum eilen wir herbei ganz schnell. 
Doch die Krippe, die ist leer, 
heißt das, es gibt dieses Jahr kein Weihnachtsfest mehr? 
Schnell haben wir die Katze hineingelegt, 
damit jeder ein frohes Fest begeht. 


Draußen vor dem Walde ist es weiß, 
und draußen ist es nicht besonders heiß. 
Woran das wohl liegen kann? 
Vielleicht ist an den MĂ€rchen doch was dran? 
Das ein kleines MĂ€nnchen Weihnachten klaut?
HĂ€tten wir besser eine Falle gebaut! 


Im Winter weihnachtet es sehr, 
die Stiefel sind schon wieder leer. 
Die Enkel machen eine Schneeballschlacht, 
dabei wird wie immer viel gelacht. 
Dann kommen sie rein und setzten sich unter den Baum, 
ist das nicht ein schönes Bild, ein Weihnachtstraum? 


Zur Weihnachtszeit da wird vergeben und vergessen, 
man sitzt zusammen bei gutem Essen. 
Die Langeweile ist dann hin,
nach Weihnachten steht uns der Sinn. 
Darum genießen wir die Jahreszeit 
und hoffen, dass es recht bald schneit.


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Lieber guter Weihnachtsmann, 
komm doch einmal ganz dicht ran, 
dann kann ich dir etwas verraten. 
Riechst du schon den Weihnachtsbraten?
Aufs Weihnachtsfest, da freu ich mich seit letztem Jahr, 
endlich bist du da, juchheirassa. 


Das Weihnachtsfest ist eine Pracht, 
es wir gesungen, getanzt und auch gelacht. 
Am Himmel tanz der Schnee ganz fein, 
und lĂ€dt ein jeden zur Schneeballschlacht ein. 
Am Abend leuchten dann die Kerzen, 
beim Blick auf den Tannenbaum auch unsere Herzen. 


Der Baum verbrannt,
Geschenk vergessen,
die Gans ist auch schon aufgefressen
und auf dem Tisch nur blöde Gaben,
na dann ’nen schönen Heiligabend!

Unbekannt

Heute wĂ€re ich gerne ein MĂ€uslein, 
ganz sĂŒĂŸ und niedlich und auch klein.
Dann könnte ich sehen, wie durch den Kamin er steigt, 
der Weihnachtsmann in seinem roten Kleid. 
Den weißen Bart noch voller Ruß, 
die Hand erhoben zum Weihnachtsgruß.


Draußen vom Walde kommt er her, 
blickt erstaunt hinein ins Lichtermeer. 
Die Engel stimmen ihre Trompeten ein, 
wollen sie doch zum Weihnachtsfeste bei uns sein.
Drum bitten wir dich lieber Weihnachtsmann, 
komme bald mit deinen Gaben an. 


So froh die Glocken klingen, 
der Kinderchor beginnt zu singen. 
Der Weihnachtsmann hat sich auf den Weg gemacht, 
juchheisa heut ist Weihnachtsnacht. 
Ganz feste haben wir an ihn gedacht, 
zum Dank hat er auch Geschenke mitgebracht.


Draußen, wenn es stĂŒrmt und schneit, 
dann wissen wir, ist’s bald so weit. 
Das Christkind kommt in unser Heim, 
erfĂŒllt die Nacht mit hellem Lichterschein. 


Lieber guter Weihnachtsmann, 
am Tannenbaum hĂ€ngen unsere schönsten Kugeln dran. 
Sie glitzern und funkeln in der Nacht, 
die Glöckchen klingeln leise, sacht. 
Wir freuen uns auch in diesem Jahr 
auf das Weihnachtsfest, das ist ja klar. 


Der Weihnachtsmann kommt heute an, 
an seinem Schlitten hĂ€ngt auch Rudolf dran. 
Viele schöne Geschenke verteilen sie heute 
an all die kleinen lieben Leute.
Kekse und Milch stellen wir unter Baum 
als Dank fĂŒr diesen schönen Weihnachtstraum.


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Lustige, kurze Weihnachtsgedichte 


Der Tannenbaum steht in der Ecke, 
die FĂŒĂŸe unter einer schönen warmen Decke. 
Da freut sich auch der Weihnachtsmann, 
der viele bunte PlĂ€tzchen essen kann. 
WĂ€hrend wir im Traum den Schlitten lenken, 
kann er uns auch in diesem Jahr reich beschenken.


Ein ganz besonderer Weihnachtsduft 
liegt vieler Orts gar in der Luft. 
Zum GlĂŒck hat der den Weihnachtsmann geweckt, 
hat er sich doch allen Ernstes im Kamin versteckt. 
Nun bringt er uns doch noch die Geschenke heim, 
das freut die Großen und die Klein‘. 


Weihnachtsmann oh Weihnachtsmann, 
was hĂ€ngt da bloß an deinem Zipfel dran? 
Es ist ein kleiner Weihnachtswicht, 
der leuchtet GrĂŒn im hellen Licht. 
Ist denn heute schon die Weihnachtsnacht? 
Zum GlĂŒck hast du Geschenke mitgebracht!


Der Weihnachtsbaum hat fast gebrannt, 
schnell ist der Weihnachtsmann da weggerannt. 
Seinen Sack, den hat er drum bei uns vergessen, 
nicht einmal die Kekse vom Teller hat er gegessen. 
Trotzdem wird es ein schönes Weihnachtsfest, 
das dieses Jahr bestimmt keine WĂŒnsche offenlĂ€sst. 


Ruhig sein, nicht Àrgern, nicht krÀnken,
Ist das allerbeste Schenken;
Aber mit diesem Pfefferkuchen
Will ich es noch mal versuchen.

Theodor Fontane

Die vierte Kerze, die ist abgebrannt, 
das Weihnachtsfest kommt angerannt. 
In großen Schritten kommt es auf uns zu, 
das Schaf macht mĂ€h, die Kuh macht muh. 
An diesem Tag wird das Christkind bei uns sein, 
so zieht die schönste Zeit in unsere Herzen ein. 


Hört ihr die Glocken schon klingen? 
Hört ihr die Kinderlein singen? 
Die Schneeflocken wirbeln durch die Luft, 
sie bringen mit sich den Weihnachtsduft. 
Drum lassen wir Weihnachten in unser Herz hinein, 
erhellt in goldenem Lichterschein. 


Der Baum steht schon in voller Pracht, 
denn heute ist die Weihnachtsnacht. 
Durchs Heim da zieht ein feiner Duft, 
denn Weihnachten liegt in der Luft.