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Am 4. Advent wird der letzte Adventssonntag vor Heiligabend gefeiert, sodass die Freude natĂŒrlich umso grĂ¶ĂŸer ist. Gerade die Kinder sind voller Vorfreude, wo sie wissen, dass es Geschenke gibt, aber auch die Erwachsenen erfreuen sich der besinnlichen Ruhe im Kreise ihrer Familie.

Ein schönes Gedicht zum 4. Advent könnte so ganz sicher die Aufregung etwas schmĂ€lern und gleichzeitig jedem eine Freude machen, der es liest. Ob selbst geschrieben oder hier einfach bedient, das obliegt natĂŒrlich unseren Besuchern selbst.

Besinnliche Gedichte zum 4. Advent


Immer am 4. Advent,
man an die Kindheit zurĂŒckdenkt,
die Selbstlosigkeit in sein Herz lÀsst,
und so gewÀhrt ein schönes Weihnachtsfest,
die Freude bei allen ist einfach groß,
denn jedes Jahr geht der Kreislauf von vorne los.


Das letzte Licht am Kranz scheint,
in wenigen Tagen ist die Familie vereint,
der 4. Advent alles hinter einem lÀsst,
folgt nun ein wundervolles Weihnachtsfest,
Altes und Schlechtes ist nun vergangen,
lasst uns das Schöne gemeinsam empfangen.


Mit dem 4. Advent eine Zeit endet,
die den Christen viel Freude spendet,
mit dem LĂ€uten der Kirchenglocken am Dom,
die Vorbereitung auf die Geburt des Gottessohn,
nun endlich ist vollkommen,
sodass nun feiern all die Frommen.


Vier Kerzen den Kranz zum leuchten bringen,
in den Straßen hört man die Glocken klingen,
die Geschenke unterm Weihnachtsbaum schon liegen,
und die Kinder ganz gespannt sind, was sie kriegen,
der 4. Advent all diese Freude freisetzt,
drum feiern wir ihn jetzt.


Wenn die erste Adventskerze brennt,
eine magische Zeit fĂŒr viele beginnt,
wenn die zweite Kerze auch ist entzĂŒndet,
werden schon frohe Botschaften verkĂŒndet,
mit der dritten Kerze mehr Licht erstrahlt,
die Weihnachtsgeschenke sind schon bezahlt,
drum die vierte Kerze wird freudig angezĂŒndet,
weil sie uns besinnlich ins Weihnachtsfest mĂŒndet.


O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Wie treu sind deine BlÀtter.
Du grĂŒnst nicht nur zur Sommerzeit,
Nein auch im Winter wenn es schneit.
O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Wie grĂŒn sind deine BlĂ€tter!

O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Du kannst mir sehr gefallen!
Wie oft hat schon zur Winterszeit
Ein Baum von dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Du kannst mir sehr gefallen!

O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Dein Kleid will mich was lehren:
Die Hoffnung und BestÀndigkeit
Gibt Mut und Kraft zu jeder Zeit!
O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Dein Kleid will mich was lehren.

Ernst AnschĂŒtz

Die Adventskerzen sind,
ein Zeichen der Hoffnung und des Lichts,
wo sind bessere Zeiten schon bald in Sicht,
drum zĂŒnden wir sie nacheinander an,
mit ihnen der Funken Besinnlichkeit auf uns sprang.


Vier Adventssonntage gehen einher,
sich das zu merken ist nicht schwer,
fĂŒr jeden Sonntag folgt eine Kerze,
die vierte bleibt bei uns im Herze,
jeder zum vierten Advent noch singt,
damit Weihnachten endlich beginnt.


Wenn die vierte Adventskerze brennt,
die Zeit nun unaufhaltsam rennt,
Weihnachten folgt nun auf dem Fuße,
tun wir fĂŒr all die SĂŒnden nun Buße,
ehe ein Neujahrsfest,
uns in eine freudige Zukunft entlÀsst.


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Kurze Gedichte zum 4. Advent


Am 4. Advent ein neuer Zeitabschnitt beginnt,
kommt nun zu uns das liebste Christkind,
welches uns zur Besinnlichkeit besinnt.


Mit dem 4. Advent eine Zeit langsam schwindet,
die die Familie gerne zum Feste verbindet,
singen wir nun all die besinnlichen Lieder,
nÀchstes Jahr kommt der 4. Advent ja wieder.


Wenn der Wind sich langsam dreht,
der 4. Advent fĂŒr VerĂ€nderungen steht,
und sich endlich alles um Weihnachten dreht,
endlich wieder Hoffnung fĂŒrs neue Jahr besteht.


Morgenstern der finsteren Nacht,
der die Welt voll Freude macht,
Jesus mein, komm herein,
leucht’ in meines Herzens Schrein.

Angelus Silesius

Wenn die vierte Kerze nun endlich brennt,
uns nichts mehr vom Weihnachtfest trennt,
dies ist fĂŒr viele der glĂŒcklichste Moment,
drum feiern wir den 4. Advent.


Eine Kerze fĂŒr viele Menschen nicht viel aussagt,
doch die 4. Adventskerze steht fĂŒr einen besonderen Tag,
mit ihrem Anbrennen ein jeder freut sich,
denn macht sie das bevorstehende Weihnachtsfest deutlich.


Gedichte zum 4. Advent,
sind ein ganz persönliches Geschenk,
möchten sie fĂŒr frohe Stimmung sorgen,
damit sich jeder freut auf den kommenden Morgen.


Geschenke am 4. Advent sind nicht ĂŒblich,
ein nettes Gedicht hingegen möglich,
mit dem Abbrennen der letzten Kerze,
Weihnachten beginnt in KĂŒrze.


Weitere Themen:


Lustige Gedichte zum 4. Advent

Du, Kerzen und Feuer passen nicht,
der Feuerlöscher steht schon in Sicht,
sei mit der 4. Adventskerze bloß vorsichtig,
sonst verbrennst Du noch dieses Gedicht.


Hast offenbar den Weihnachtsmarkt erkundet,
und der GlĂŒhwein hat Dir auch gemundet,
der Feuerwehr hab ich schon Bescheid gesagt,
nicht, dass Du bei der 4. Adventskerze klÀglich versagst.


Wenn alle 4. Adventskerzen brennen,
heißt es wach bleiben und nicht einpennen,
sonst lernt man mit dem Feuermelder das Rennen.


Christkind oder Weihnachtsmann?

Was hat euch denn, ihr Eltern,
Das Christkind angetan,
Daß ihr es wollt verdrĂ€ngen
Durch euren â€șWeihnachtsmann?

Was ist der Weihnachtszauber
Des Kindes ĂŒberall?
Die lichtbestrahlte Krippe,
Das Jesulein im Stall!

Friedrich Pesendorfer

Macht sich bemerkbar der Kater mit Übelkeit,
keine Spur von adventlicher Besinnlichkeit,
die 4. Adventskerze muss nur kurz schnell brennen,
dann kann ich im Anschluss einfach weiter pennen.


Warum machen alle dieses Theater um den 4. Advent,
als ob jemand noch an diese Kerze denkt,
jeder will nur sein Geschenk zu Weihnachten kriegen,
und im Anschluss war es das dann mit dem Familienfrieden.


MĂŒll raus bringen und Zimmer aufrĂ€umen,
davon können wir Eltern das ganze Jahr ĂŒber trĂ€umen,
aber gestritten um die 4. Adventskerze wird sich immer,
wie war das noch mal mit dem Zimmer,
so sind sie halt, die liebsten Kinder!


Kinder und Feuer sich eigentlich nicht gehören,
aber ich wollte ja am 4. Advent nicht hören,
nun ist der Adventskranz auch hinĂŒber,
und heute bin ich dafĂŒr klĂŒger.