Übersicht: Besinnlich | Liebevoll | Christlich | Für Kinder

Man spricht immer von der stillsten Zeit im Jahr, aber der Advent wird immer lauter und schriller. Vergessen wir für einige Augenblicke den ganzen Trubel und besinnen wir uns auf das Eigentliche. Die folgenden Gedanken sollen uns dabei helfen.

Besinnliche Gedanken zur Adventszeit

Wenn die erste Kerze am Adventskranz brennt,
dann ist es wieder so weit, die stillste Zeit im Jahr beginnt.
Die Zeit wieder zu sich zu kommen,
dem Alltagstrubel zu entfliehen
und sich dem eigentlichen Gedanken des Festes widmen.
Ein Kind ist geboren,
um die Menschheit zu retten.
Das trifft nicht nur in körperlicher Form zu,
sondern vor allem im Geiste.
Denken wir daran, wenn Geschenke en masse unter dem Baum liegen,
Vergessen wir für wenige Minuten den ganzen Trubel
Und gehen wir in uns, Jesus ist bei uns.


Die Leute hetzen durch die Straße,
rennen von Geschäft zu Geschäft, um nur ja nichts zu verpassen.
Niemand bleibt stehen, spricht miteinander,
niemand spürt die Kraft, die diese Zeit ausstrahlen soll,
niemand kommt zur Ruhe.
Nehmen wir uns die Zeit,
setzen wir uns hin,
reden wir miteinander und
erkennen wir den eigentlichen Sinn des Advents.


Draußen beginnt es zu dämmern,
Schneeflocken fallen vom Himmel,
in den Straßen beginnt die Weihnachtsdekoration zu leuchten.
Kinder sitzen mit leuchtenden Augen am Fenster,
Mama backt Kekse und
Oma strickt das zehnte Paar Socken.
Der Advent und mit ihm die Vorfreude auf das Christkind
haben Einzug gehalten.


Maria und Josef machen sich auf den Weg,
Maria ist schwanger und keiner gewährt ihnen Unterkunft.
Nur Ochs und Esel im Stall lassen sie zu sich,
so war es vor mehr als 2000 Jahren
Doch was hat sich bis heute geändert?
Gehen wir in uns und lassen wir alle Vorurteile fallen,
Advent, ist die Zeit der Besinnung.


Liebevolle Gedanken zum Advent

Feierlich beleuchtet sind die Straßen,
langsam spaziere ich an eilenden Menschen vorbei,
meine Gedanken sind bei dir,
Advent, ist doch die stillste Zeit im Jahr,
warum verstehen die Menschen das nicht?
Alles dreht sich um Geschenke und Geld,
nur bei dir ist alles anders.
Du lässt dich nicht von der Meute anstecken,
darum eile ich jetzt zu dir, um mit dir die Vorweihnachtszeit zu feiern.


Die erste Kerze brennt,
jetzt beginnt der Advent.
Wie freue ich mich die Zeit mit dir zu teilen,
mit dir die Stimmung zu fühlen,
den Duft von Weihrauch und Lebkuchen,
wollen wir suchen.
Nicht Punsch oder Glühwein,
sollen es sein,
sondern besinnliche Abende bei Kerzenschein.


Wie sie leuchten, die Kinderaugen,
sie freuen sich über den Kerzenduft,
sie freuen sich über selbst gebackene Kekse,
lieben es, weihnachtliche Geschichten zu lesen,
den Duft von Keksen und Lebkuchen,
und singen schöne Lieder.
Würden wir uns alle doch noch so freuen können, wie Kinder.


Langsam stapft er durch den Schnee,
sein weißer Bart ist schon ganz zugefroren,
Knecht Ruprecht stapft hintendrein.
Der Nikolaus macht sich auf den Weg, Kinder zu beschenken.
Es ist wieder Advent.
Wie freuen sich die Buben und Mädel über Nüsse und Mandarinen,
und auf die Zeit bis zum Heilig Abend,
den sie besinnlich zu Hause bei den Eltern verbringen.
So sollte es sein und wie ist es wirklich?


Christliche Gedanken zur Adventszeit

Vor mehr als 2000 Jahren ist im Stall zu Bethlehem ein Kindlein geboren.
Die Hirten haben sofort erkannt, dass etwas ganz Besonderes passiert sein musste.
Sie folgten dem Stern, der ihnen den Weg zeigte und waren erstaunt,
ein Kindlein in einem Stall liegen zu sehen.
Die Adventszeit erinnert uns an die Zeit der Herbergssuche,
an die Zeit der Erwartung an den Erlöser,
finden wir wieder zurück zum Sinn dieser Zeit
und lassen wir uns nicht vom Stress überrollen.


Die Vorweihnachtszeit ist voller Erwartung auf die Heilige Nacht.
Jesus kam für uns alle zur Welt und Maria hat ihn geboren.
Er war der Erlöser und hat sich für unsere Sünden kreuzigen lassen.
Feiern wir die Geburt Jesu und denken wir an all unsere Sünden,
denn eines Tages, das hat er versprochen, wird er wiederkommen.


Bis zur Heiligen Nacht dauert es noch lange,
es brennt erst die erste Kerze am Adventskranz.
Trotzdem beginnen wir bereits jetzt die Ankunft Jesus zu feiern.
Denken wir dabei nicht an alle die weltlichen Dinge,
besinnen wir uns dem Wesentlichen.
Gott hat uns seinen Sohn geschickt, um uns zu retten,
lassen wir uns von ihm retten!


Die Adventszeit gilt als Zeit der Vorfreude auf Weihnachten,
lassen wir uns mitreißen,
lasst uns singen und lustig sein,
auch ein Glühwein oder Punsch gehört dazu,
Kekse und Nüsse sowieso,
auf eines dürfen wir aber nicht vergessen,
dass Jesus zu uns auf die Erde geschickt wurde,
um uns Menschen zu retten.


Gedanken zur Adventszeit für Kinder

Klein Simon stapft durch den Wald,
es schneit und es ist bitterkalt.
Er sucht den Stall, das Christuskind,
er will es finden ganz geschwind.
Er möchte ihm sagen, was ihn bewegt,
nicht was es unter den Christbaum legt,
die Menschen sollen sich vertragen,
keine bösen Dinge sagen,
das ist doch der Grund warum wir feiern das Fest,
die Adventszeit uns hoffentlich fromm werden lässt.


Ein Spielzeugauto muss es sein,
das liegen soll bei Kerzenschein,
unterm Baum mit vielen Kugeln,
oder wollen wir am Laptop googeln?
Das Handy ist auch schon nicht mehr in,
ein Neues macht doch viel mehr Sinn,
worauf man im Advent alles denken muss,
für Kinder ist es ein Genuss.


Wenn Nikolaus kommt in seinem Schlitten,
in alle unsere Wohnungen und Hütten,
wenn der Krampus kommt hintendrein,
mit der Rute, gar nicht fein,
wenn in Geschäften leuchten bunte Sterne,
dann möchte ich gerne
die Uhr nach vorne drehen,
und schon unterm Christbaum stehen.


Leuchtende Kinderaugen schauen aus dem Fenster,
darin spiegeln sich die Lichter der Weihnachtsbeleuchtung.
Es wurde erst die erste Kerze angezündet,
es dauert noch so lange bis Weihnachten.
Nikolaus und Krampus können die Zeit etwas überbrücken,
aber wenn dann die vierte Kerze brennt,
dann ist es so weit,
dann dauert es nicht mehr lange zur Heiligen Nacht.


Hurra es schneit, Straßen und Felder sind voll mit Schnee,
zugefroren ist der See.
Es ist Advent, doch die Kinder denken nicht daran,
passt jetzt nicht in den Spielplan,
jetzt wird ein Schneemann gebaut,
der grimmig in den Himmel schaut,
Auch der Schlitten muss her,
das ist gar nicht schwer.