├ťbersicht: Besinnlich | Liebevoll | Christlich | F├╝r Kinder

Man spricht immer von der stillsten Zeit im Jahr, aber der Advent wird immer lauter und schriller. Vergessen wir f├╝r einige Augenblicke den ganzen Trubel und besinnen wir uns auf das Eigentliche. Die folgenden Gedanken sollen uns dabei helfen.

Besinnliche Gedanken zur Adventszeit


Wenn die erste Kerze am Adventskranz brennt,
dann ist es wieder so weit, die stillste Zeit im Jahr beginnt.
Die Zeit wieder zu sich zu kommen,
dem Alltagstrubel zu entfliehen
und sich dem eigentlichen Gedanken des Festes widmen.
Ein Kind ist geboren,
um die Menschheit zu retten.
Das trifft nicht nur in k├Ârperlicher Form zu,
sondern vor allem im Geiste.
Denken wir daran, wenn Geschenke en masse unter dem Baum liegen,
Vergessen wir f├╝r wenige Minuten den ganzen Trubel
Und gehen wir in uns, Jesus ist bei uns.


Die Leute hetzen durch die Stra├če,
rennen von Gesch├Ąft zu Gesch├Ąft, um nur ja nichts zu verpassen.
Niemand bleibt stehen, spricht miteinander,
niemand sp├╝rt die Kraft, die diese Zeit ausstrahlen soll,
niemand kommt zur Ruhe.
Nehmen wir uns die Zeit,
setzen wir uns hin,
reden wir miteinander und
erkennen wir den eigentlichen Sinn des Advents.


Tradition ist eine Laterne, der Dumme h├Ąlt sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.

George Bernard Shaw

Drau├čen beginnt es zu d├Ąmmern,
Schneeflocken fallen vom Himmel,
in den Stra├čen beginnt die Weihnachtsdekoration zu leuchten.
Kinder sitzen mit leuchtenden Augen am Fenster,
Mama backt Kekse und
Oma strickt das zehnte Paar Socken.
Der Advent und mit ihm die Vorfreude auf das Christkind
haben Einzug gehalten.


Maria und Josef machen sich auf den Weg,
Maria ist schwanger und keiner gew├Ąhrt ihnen Unterkunft.
Nur Ochs und Esel im Stall lassen sie zu sich,
so war es vor mehr als 2000 Jahren
Doch was hat sich bis heute ge├Ąndert?
Gehen wir in uns und lassen wir alle Vorurteile fallen,
Advent, ist die Zeit der Besinnung.


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Liebevolle Gedanken zum Advent


Feierlich beleuchtet sind die Stra├čen,
langsam spaziere ich an eilenden Menschen vorbei,
meine Gedanken sind bei dir,
Advent, ist doch die stillste Zeit im Jahr,
warum verstehen die Menschen das nicht?
Alles dreht sich um Geschenke und Geld,
nur bei dir ist alles anders.
Du l├Ąsst dich nicht von der Meute anstecken,
darum eile ich jetzt zu dir, um mit dir die Vorweihnachtszeit zu feiern.


Gl├╝ck ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist gl├╝cklich.

Hermann Hesse

Die erste Kerze brennt,
jetzt beginnt der Advent.
Wie freue ich mich die Zeit mit dir zu teilen,
mit dir die Stimmung zu f├╝hlen,
den Duft von Weihrauch und Lebkuchen,
wollen wir suchen.
Nicht Punsch oder Gl├╝hwein,
sollen es sein,
sondern besinnliche Abende bei Kerzenschein.


Wie sie leuchten, die Kinderaugen,
sie freuen sich ├╝ber den Kerzenduft,
sie freuen sich ├╝ber selbst gebackene Kekse,
lieben es, weihnachtliche Geschichten zu lesen,
den Duft von Keksen und Lebkuchen,
und singen sch├Âne Lieder.
W├╝rden wir uns alle doch noch so freuen k├Ânnen, wie Kinder.


Langsam stapft er durch den Schnee,
sein wei├čer Bart ist schon ganz zugefroren,
Knecht Ruprecht stapft hintendrein.
Der Nikolaus macht sich auf den Weg, Kinder zu beschenken.
Es ist wieder Advent.
Wie freuen sich die Buben und M├Ądel ├╝ber N├╝sse und Mandarinen,
und auf die Zeit bis zum Heilig Abend,
den sie besinnlich zu Hause bei den Eltern verbringen.
So sollte es sein und wie ist es wirklich?


Christliche Gedanken zur Adventszeit

Vor mehr als 2000 Jahren ist im Stall zu Bethlehem ein Kindlein geboren.
Die Hirten haben sofort erkannt, dass etwas ganz Besonderes passiert sein musste.
Sie folgten dem Stern, der ihnen den Weg zeigte und waren erstaunt,
ein Kindlein in einem Stall liegen zu sehen.
Die Adventszeit erinnert uns an die Zeit der Herbergssuche,
an die Zeit der Erwartung an den Erl├Âser,
finden wir wieder zur├╝ck zum Sinn dieser Zeit
und lassen wir uns nicht vom Stress ├╝berrollen.


Die Vorweihnachtszeit ist voller Erwartung auf die Heilige Nacht.
Jesus kam f├╝r uns alle zur Welt und Maria hat ihn geboren.
Er war der Erl├Âser und hat sich f├╝r unsere S├╝nden kreuzigen lassen.
Feiern wir die Geburt Jesu und denken wir an all unsere S├╝nden,
denn eines Tages, das hat er versprochen, wird er wiederkommen.


Wenn je das G├Âttliche auf Erden erschien, so war es mit der Geburt Christi.

Johann Wolfgang von Goethe

Bis zur Heiligen Nacht dauert es noch lange,
es brennt erst die erste Kerze am Adventskranz.
Trotzdem beginnen wir bereits jetzt die Ankunft Jesus zu feiern.
Denken wir dabei nicht an alle die weltlichen Dinge,
besinnen wir uns dem Wesentlichen.
Gott hat uns seinen Sohn geschickt, um uns zu retten,
lassen wir uns von ihm retten!


Die Adventszeit gilt als Zeit der Vorfreude auf Weihnachten,
lassen wir uns mitrei├čen,
lasst uns singen und lustig sein,
auch ein Gl├╝hwein oder Punsch geh├Ârt dazu,
Kekse und N├╝sse sowieso,
auf eines d├╝rfen wir aber nicht vergessen,
dass Jesus zu uns auf die Erde geschickt wurde,
um uns Menschen zu retten.


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Gedanken zur Adventszeit f├╝r Kinder

Klein Simon stapft durch den Wald,
es schneit und es ist bitterkalt.
Er sucht den Stall, das Christuskind,
er will es finden ganz geschwind.
Er m├Âchte ihm sagen, was ihn bewegt,
nicht was es unter den Christbaum legt,
die Menschen sollen sich vertragen,
keine b├Âsen Dinge sagen,
das ist doch der Grund warum wir feiern das Fest,
die Adventszeit uns hoffentlich fromm werden l├Ąsst.


Ein Spielzeugauto muss es sein,
das liegen soll bei Kerzenschein,
unterm Baum mit vielen Kugeln,
oder wollen wir am Laptop googeln?
Das Handy ist auch schon nicht mehr in,
ein Neues macht doch viel mehr Sinn,
worauf man im Advent alles denken muss,
f├╝r Kinder ist es ein Genuss.


Pl├Ątzchen, Stollen, Mistelzweig, bald ist wieder Weihnachtszeit.

Unbekannt

Wenn Nikolaus kommt in seinem Schlitten,
in alle unsere Wohnungen und H├╝tten,
wenn der Krampus kommt hintendrein,
mit der Rute, gar nicht fein,
wenn in Gesch├Ąften leuchten bunte Sterne,
dann m├Âchte ich gerne
die Uhr nach vorne drehen,
und schon unterm Christbaum stehen.


Leuchtende Kinderaugen schauen aus dem Fenster,
darin spiegeln sich die Lichter der Weihnachtsbeleuchtung.
Es wurde erst die erste Kerze angez├╝ndet,
es dauert noch so lange bis Weihnachten.
Nikolaus und Krampus k├Ânnen die Zeit etwas ├╝berbr├╝cken,
aber wenn dann die vierte Kerze brennt,
dann ist es so weit,
dann dauert es nicht mehr lange zur Heiligen Nacht.


Hurra es schneit, Stra├čen und Felder sind voll mit Schnee,
zugefroren ist der See.
Es ist Advent, doch die Kinder denken nicht daran,
passt jetzt nicht in den Spielplan,
jetzt wird ein Schneemann gebaut,
der grimmig in den Himmel schaut,
Auch der Schlitten muss her,
das ist gar nicht schwer.