24 Weihnachtswünsche als Gedichte

Weihnachtswünsche als Gedichte

Die besinnlichste Zeit? Die schönste Zeit im Jahr? Die Rede hier ist von der alljährlichen Weihnachtszeit. Allgemein hin sehr romantisiert, ist diese Zeit in der Regel alles andere als entspannt und besinnlich. Insbesondere dann, wenn Geschenke gekauft und große Feste für die Familie vorbereitet werden müssen. Es bleibt kaum Zeit sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu konzentrieren.

Umso wichtiger ist es sich für einen Moment herauszunehmen und zur Ruhe zu kommen. Diese Zeit könnte man beispielsweise dazu nutzen einen Weihnachtsgruß für die engsten Menschen zu verfassen. Auf einige Varianten, wie ein solcher Gruß aussehen könnte, möchten wir im folgenden Beitrag eingehen.

Kurze Weihnachtswünsche als Gedicht

1. Hier mein Weihnachtsgruß mach was daraus
und nehme mal etwas Tempo raus.
Setz dich hin und komm zur ruh‘,
vertraue mir, du entspannst im Nu.
Nun wünsch‘ ich dir, wenn du mich lässt,
ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

2. Ich stehe hier, es ist ein echter Traum,
und schmücke gerade den Tannenbaum.
Dekorieren macht mich ganz sentimental.
Drum‘ dacht‘ ich mir, ich schreib dir mal.
Frohe Weihnachten, das Folgende will ich noch gestehen,
Ich hoffe dich bald mal wieder zu sehen.

3. Ein Weihnachtsgruß, hör zu was ich dir sage,
ich wünsche dir erholsame Weihnachtstage.
Hab‘ eine schöne Zeit, gönn‘ dir ein bisschen Fun,
lass‘ dich verwöhnen von den Kindern und deinem Mann.
Ich weiß ihr werdet’s schön haben, an der Stelle auch kein Neid,
Ich wünsche viel Geschenke und Gesundheit. 

4. Was braucht man wirklich in der Weihnachtszeit?
Bringen viele Geschenke Erfüllung und Zufriedenheit?
Oder ist es eher die gemeinsame Zeit verbringen,
mit den Liebsten Plätzchen Essen und Lieder singen?
Von allem ein bisschen, das wünsch ich dir.
Ich hoffe, du freust dich über diesen Gruß von mir.

5. Tobt der Schneesturm an meiner Scheibe,
Guck ich, dass ich zu Hause bleibe.
Die 4 Jahreszeit steht an,
bald kommt auch der Weihnachtsmann.
Bringt Geschenke, für Groß und Klein,
zumindest denken’s die Kinder, man bewahrt den Schein.
Auch fürs Weihnachtsessen, ist immer reichlich gedeckt,
so lecker, die Teller sind danach geleckt.
Mein Wunsch darum, was soll’s sonst sein,
frohe Weihnachten und rutscht gut rein.

6. Weihnachten das mag ich gern,
Geliebte Menschen, plötzlich nicht mehr fern.
Alles trifft sich und kommt zusammen,
zurück dahin, woher wir stammen.
Diese Tage, die sind magisch.
Der Abschied dagegen fast schon tragisch.
Ich bin froh, wenn ich dich sehen kann,
Grüße gehen raus, tschüss bis dann.

7. Es hüllt der Schnee die Landschaft in weiße Pracht,
wer hätte es in diesem Jahr gedacht?
Endlich weiße Weihnacht, hätte es nicht für möglich gehalten,
wir waren schon draußen, mit den Kindern einen Schneemann gestalten.
An dieser, keine Frage,
Wünschen wir gesegnete Feiertage.

8. Weihnacht, du schöne Zeit der Lichter,
ein mancher wird Dank dir zum Dichter.
Reimt Vers an Vers, so soll’s sein.
Ganz egal ob Groß ob Klein.
Die ganze Welt trägt die Arme offen,
man kann wohl doch auf Besserung hoffen.

Lustige Weihnachtswünsche als Gedicht

1. Ein Weihnachtsgruß aus dem Chaoten-Land,
die Kinder schreien, das Essen ist verbrannt.
Mein Mann der ist schon längst betrunken,
lässt sich beim Eierlikör nicht dazwischenfunken.
Ich hab ihn ins Freie geschickt, er liegt im Garten,
wo bin ich da nur reingeraten?
Kann’s schlimmer werden, ich weiß es nicht,
doch am Ende des Tunnels seh‘ ich Licht.
Denn der Lieferservice hat auch an Weihnachten offen,
ist das Fest dadurch gerettet? Ich kanns nur hoffen.
Die Mahlzeit ist da, wir essen alle,
außer mein Mann, der liegt in der Falle.

2. Über unsere Nachbarn könnt‘ ich immer lachen,
wie sie im Garten Weihnachtsstimmung machen.
Das Rentier und die Lichterketten blinken in hohen Frequenzen,
man denkt der Wahnsinn kennt keine Grenzen.
Das Krippenspiel ist besonders übertrieben,
auch die Figuren der 3 Könige lassen sich nicht auf Christlichkeit schieben.
Das gute ist, drum‘ mach‘ ich mir wenig drauß‘,
die Lichter beleuchten auch unser Haus.
Das spart Strom, wenn ich so drüber nachdenke,
bleibt im Monat mehr Geld für viele Geschenke.
Wenn ich’s mir recht überlege sind die doch ganz ok,
Grüßen zumindest, wenn ich meine Runde dreh‘.
Der Abschluss folgt nun auf dem Fuß,
ja in der Tat das war mein Weihnachtsgruß.

3. Kinder in der Pubertät sind keine Kleinigkeit,
insbesondere nicht zur Weihnachtszeit.
Sie will ein Handy, der Kurze eine neue Konsole,
Ich muss gut überlegen, ob ich ihnen das schon hole.
Geld wächst ja schließlich nicht auf den Bäumen,
schon gar nicht für Kinder, die die Hausarbeit versäumen.
Ein Tag ohne Kids, das wäre was,
doch es ist Weihnachten, was soll der Hass.
Eigentlich sinds ja zwei wirklich Gute,
Testen nur ihre Grenzen, wie ich vermute.
Das mit den Geschenken überleg ich mir nochmal,
Schokolade tuts auch, die Elektronik ein andermal.
Zu guter Letzt hier ein Gruß,
feiert schön im Weihnachtsblues.

4. Jahr um Jahr gibt der dicke XY den Weihnachtsmann,
doch eben rief er an, dass er es nicht machen kann.
Er lebt jetzt gesund, sagt, dass er voll im Leben steht.
Der Kerl ist seit letztem Weihnachten auf Diät.
20 Kilo verloren, habe er knapp.
Schön, aber mit dem Bauch kauft ihm keiner den Santa ab.
Ich veranstalte ein Casting, ein Neuer muss her.
Leute auf Diät sind so unfair.
Trotzdem frohe Weihnachten und ein besinnliches Fest,
hoffentlich mit einem dicken Santa, der mich jubeln lässt.

5. Meinen Weihnachtsgruß, den muss man lesen,
denn ein Plätzchen Dieb trieb sein Unwesen.
Als ich das leere Blech sah, war ich fix und alle
und stellte dem Dieb eine Falle.
Neue Plätzchen waren ausgelegt, für eine Dauer,
Ich legte mich Mal auf die Lauer.
Plötzlich sah ich ihn den Schlamasselgrund,
um die Ecke bog unser Hund.
Schnappte sich die Leckereien im Handumdrehen,
so schnell konnte ich kaum hinsehen.
Selbst schuld, was liegen die da auch so blank?
Die nächsten Plätzchen kommen auf den Schrank.

6. Es thront der Prinz auf dem Elternbette,
tut als er Geburtstag hätte.
Kommandiert uns rum wie der Feldmarschall.
Das tut er nur im Zweifelsfall.
Die Weihnacht steht auf dem Programm,
der Tag an dem man nicht lang schlafen kann.
Er will Frühstück, dann ab zu den Geschenken.
Ist halt ein Kind, wer soll ihm das verdenken.
Ich werde dann wohl Mal nach unten fliegen,
der Papa hat gewonnen, der bleibt heute liegen.
Viele Grüße von Familie XY zum Weihnachtsfest,
Merry Christmas and all the best.

7. Viele schöne Weihnachtskerzen bringen Liebe in die Herzen.
Doch brennt der Baum, ist’s mit der Romantik schnell dahin.
Zum Glück ist die Feuerwehr als Schnellwahl drin.
Sirenen ertönen in naher Ferne,
nichts mit feiern unterm Weihnachtssterne.
Das Feuer gelöscht, alles wieder sicher,
überkommt uns einfach das Gekicher.
Das kann nicht sein, das ist nicht fair,
das dritte Fest mit Feuerwehr.
Um das vierte Mal zu vermeiden,
Werden wir auf Lichterkette umsteigen.

Weihnachtswünsche als Gedicht für Kinder

1. Nicht mehr oft schlafen, dann ist es so weit,
es kommt das Christkind hereingeschneit.
Bringt Geschenke und noch vieles mehr,
doch nur braven Kindern, das ist fair.
Nichts zu befürchten hast du, warst du lieb,
das Christkind weiß, was jedes Kind so trieb.
Mach weiter so und bleibe nett,
dann wird’s vielleicht was mit dem Lego-Set.

2. Lieber XY freust du dich schon auf die Weihnacht?
Der Tag im Jahr, der dir solchen Spaß macht.
Wenn wir morgens gemeinsamem Frühstücken.
Anschließend als Familie den Baum schmücken.
In die Kirche geht’s dann mit der Großmama,
das ist wichtig, da gibt es kein Gejammer.
Wieder zu Hause lassen wir es dann krachen,
und du darfst endlich deine Geschenke aufmachen.

3. Wer reitet am Heiligen Abend durch die Nacht?
Es ist Santa der den Zauber entfacht.
Von Haus zu Haus fliegt er in seinem Schlitten,
steigt durch den Kamin mit leisen Schritten.
Legt Geschenke unter jeden Baum,
ganz viel Spielzeug, so ein Traum.
Erst ist alles erledigt, fliegt er nach Hause,
gönnt sich die verdiente Pause.

4. Ich wünsche dir ein paar schöne Weihnachtsfeiertage.
Natürlich Ehrensache, keine Frage.
Viele Geschenke und Gesundheit mit obendrauf
und auch sportlich einen Lauf.
Habe gehört deine Mannschaft hat wieder gewonnen
und Platz 1 in Anspruch genommen.
Ansonsten auch alles erdenklich Gute,
entspann dich und nimm dir Mal ne‘ Minute.

5. Die Weihnachtszeit, lass dich darauf ein.
Schließ Frieden mit deinem Schwesterlein,
habt euch lieb ihr sitzt im selben Boot.
Stoßt an beim Familien Abendbrot.
Vertragt euch, zumindest in dieser Zeit im Jahr.
Das tut nicht weh, wäre wunderbar.
Das wünschen wir uns, bloß kein Gejammer,
lieber Gruß Papa und Mama.

Gedicht zum Thema Weihnachtsstress

1. Weihnachtszeit du schweres Wohl,
ich arbeite mir den Buckel hohl.
Jedes Jahr das gleiche Gehetze,
dabei ist Besinnlichkeit, das was ich schätze.
Die Geschenkliste wird immer länger,
auch bei der Art zu feiern, wird man immer strenger.
Ich will doch einfach nur die Zeit genießen,
und mit dem Leben Frieden schließen.

2. Steht das Weihnachtsessen vor der Tür,
mein alljährlicher Braten ist die Kür.
Jedes Jahr wieder, habe ich Angst zu versagen,
möchte ungern die Verantwortung tragen.
Letztlich bin ich dann immer doch am Kochen,
in dieser Zeit wird mit mir dann nicht gesprochen.
Sitzt die Familie dann beim Weihnachtsschmaus,
wäre ich am liebsten aus dem Haus.
Bleibe ich von Kritik verschont,
hat sich der Stress wohl doch gelohnt.
Jedes Jahr das gleiche, ich sollte es besser wissen,
möchte die Weihnachtszeit jedoch nicht missen.

3. Frohe Weihnachten, ich hab’s gerade so geschafft,
einen Gruß zu schicken, mir fehlt die Kraft.
Ganz schrecklich zerrt diese Zeit an meinen Nerven.
Das anstehe Weihnachtsfest wird, das noch verschärfen.
Na ja was soll’s, man kann nichts machen,
außer über viele Dinge lachen.
In diesem Sinne verbleibe ich, mach’s gut bis dann,
Grüße an die Kinder und deinen Mann.

4. Eng drängt sich die Meute durch die Gänge,
das übliche Weihnachtsshopping Gedränge.
Auf der Suche nach dem besten Sonderangebot,
Kämpfen viele fast bis zum Tod.
Doch kaum einer der versteht,
worum es bei der Weihnacht wirklich geht.
Viel wichtiger ist doch eine schöne Zeit zu haben,
sich um die Familie zu kümmern und nicht in Arbeit zu vergraben.