24 Inspirierende Albert Einstein Zitate

Albert Einstein Zitate

Albert Einstein: Deutschlands großes Mathematikgenie, das als Kind ausgerechnet in Mathematik durchgefallen ist. Genau so unerwartet wie diese Tatsache sind auch viele der bekanntesten Zitate des großen Physikers und Mathematikers. Albert Einstein war stets ein Querdenker, der sich nicht von Konventionen und Regeln einschränken lassen wollte.

1879 in Ulm geboren, war Einstein eigentlich ein Deutscher, doch lebte er den Großteil seines Lebens im Ausland und wechselte mehrmals sein Heimatland und seine Staatsbürgerschaft. Am bekanntesten ist er als der Erfinder der Relativitätstheorie doch leistete er viele Beiträge zur Weiterentwicklung der Wissenschaft.

1. Mach‘ dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.

2. Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.

3. Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller.

4. Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

5. Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.

6. Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.

Kommentar der Redaktion:

Nur gut über sich zu reden und den Schein nach Außen zu tragen, dass man viel geleistet hat und ein ganz besonderer Mensch ist, der Anerkennung verdient hat, ist nicht entscheidend. Den Worten müssen auch Taten folgen. Denn nur das Tun selbst, die eigene Leistung, lässt dich zu einer wahren Persönlichkeit werden, die das Ansehen und die Anerkennung der anderen verdient. Also setze dir Ziele, leiste etwas und dann steht dir der Ruhm auch zu.

7. Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.

8. Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.

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9. Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot.

10. Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.

11. Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

12. Gesunder Menschenverstand ist eigentlich nur eine Anhäufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat.

13. Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.

14. Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.

Kommentar der Redaktion:

Der Mensch neigt dazu, alles irgendwie zu planen und erklärbar zu machen. Rechnen und berechnen, kalkulieren und prognostizieren. Auf eine Aktion folgt eine Reaktion. Auf alles möchten wir gerne Einfluss nehmen und es lenken. Nur leider gibt es im Leben manchmal auch Dinge, welche wir nicht vorgesehen haben oder einplanen konnten. Oder es ist uns einfach nicht gelungen irgendwie mit unserem Tun oder Verstand einzuwirken. Hier versucht der Mensch dann häufig von sich selbst abzulenken und stellt es als nicht beeinflussbar hin – als Zufall.

15. Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechtfinden.

16. Wer seiner eigenen Sache untreu wird, kann nicht erwarten, dass ihn andere achten.

17. Ich brauche keine Zettel oder ein Notizbuch, Ideen sind etwas sehr seltenes.

18. Wenn man nicht gegen den Verstand verstößt, kann man überhaupt zu nichts kommen.

19. Manchmal zahlt man den höchsten Preis für Dinge, die man umsonst haben könnte.

20. Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

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21. Versuche zu kriegen, wen du liebst, ansonsten musst du lieben, wen du kriegst.

22. Der Wert der Leistung liegt im Geleisteten.

23. Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu wecken.

24. In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten.

Albert Einstein und das Geld

Albert Einstein war immer ein Querdenker und das zeigt sich auch in besonderem Maße in seinen Zitaten. Sie regen dazu an Dinge aus einem neuen, revolutionären Blickwinkel zu sehen und dadurch vielleicht zu gänzlich neuen Ansichten und Erkenntnissen zu gelangen. Dabei beschränken sich seine Aussagen nicht nur auf die Wissenschaft. In einer Zeit in der wir allzu sehr dazu neigen unseren Wert und unseren Lebenserfolg daran zu messen wie viel Geld wir besitzen und wie hoch unser Einkommen ist, sind seine Aussagen über Geld und Leistung besonders auffällig.

Geld, so meinte Albert Einstein, zieht den Eigennutz an. Es macht uns also selbstsüchtig anstatt uns freigiebig zu machen. Wer viel Geld hat neigt dazu geizig zu werden und immer mehr anhäufen zu wollen anstatt es mit jenen zu teilen, die bedürftig sind, oder es zum Wohle der ganzen Menschheit einzusetzen. Doch Einstein geht noch weiter und fügt hinzu, dass Geld auch unwiderstehlich zum Missbrauch verführe. Im Grunde eine vernichtende Aussage über den Kapitalismus und das obwohl Einstein seine letzte Heimat in den Vereinigten Staaten von Amerika fand, wo er an der Universität von Princeton lehrte und forschte und noch heute aufgrund seiner wissenschaftlichen Leistungen hoch verehrt wird.

Es mag sich um einen weiteren Ausdruck seiner Unabhängigkeit handeln, der das Geld aus einer seiner Umgebung diametral entgegengesetzten Richtung betrachten will. Möglicherweise besteht aber auch ein gedanklicher Zusammenhang mit dem durch und durch demokratischen Gedanken, dass Macht korrumpiert. Was liegt da näher als, dass in einem System in dem die Macht beim Geld liegt Geld der Auslöser der Korruption ist?