32 Trauersprüche beim Tod der Mutter

Trauersprüche Mutter

Der Tod der Mutter ist wohl der größte Schmerz den die meisten Menschen in ihrem Leben erfahren. Egal ob er überraschend oder nach langer Krankheit erwartet eintritt, er trifft uns doch immer unerwartet. Die Mutter als erste Bezugsperson im Leben ihrer Kinder ist bisher immer dagewesen und wir können uns das Leben ohne sie nicht vorstellen.

In diesem Schmerz Trost zu spenden und die richtigen Worte zu finden ist nicht einfach. Vor allem jene, die ihn noch nicht selbst erlebt haben, fühlen sich oft hilflos. Die folgenden Sprüche können helfen einfühlsam Beileid auszudrücken.

  1. Es ist egal, zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert, es ist immer zu früh und es tut immer weh.

2. Sie hat es uns gegeben, dieses wunderschöne Leben. Doch es ist viel Zeit vergangen und sie ist von uns gegangen. Erinnere wir uns an die schöne Zeit und seien wir für neue Dinge bereit.

3. Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.

4. Die Liebe zur Mutter bleibt für die Ewigkeit, begrenzt auf Erden ist unsere Zeit.

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5. Ich hoffe, dass Deine Trauer bald zu einer liebevollen Erinnerung wird. Mein aufrichtiges Beileid zum Tod Deiner geliebten Mutter.

Kommentar der Redaktion:

Selbstverständlich ist hier nicht gemeint, dass man sich an die Trauer selbst liebevoll erinnern wird. Die Trauer ist ein schmerzhaftes Erlebnis, an das sich niemand gerne erinnert. Sie lässt jeden Gedanken und jede Erinnerung an die geliebte Mutter, die doch bisher stets in unserem Leben präsent war, zu einem fast unerträglichen Schmerz werden. Nur nach und nach gewöhnen wir uns an ihre Abwesenheit und können wieder mit Liebe und Dankbarkeit an die gemeinsamen Erlebnisse zurück denken. Erst dann finden wir in der Erinnerung Trost und Hilfe.

6. Die Mutter wars. Was brauchts der Worte mehr.

7. Wer im Gedächtnis seiner Lieben Lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird.  -Immanuel Kant

8.Mein herzlichstes Beileid zum Tod Deiner lieben Mutter. Ich bin jederzeit für Dich da, wenn Du jemanden zum Reden brauchst.

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9.Gott gab uns unsere Mutter als reichliches Glück; wir legen sie nun still in seine Hand zurück.

10.Gott ist mein Hort, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht fallen werde. -Psalm 62,7

11. Glaubt an das Licht, solange ihr’s habt, damit ihr Kinder des Lichtes werdet. -Johannes 12,36

12.Ich bin nicht weit, nur auf der anderen Seite des Weges.

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13. Mütter halten die Hände ihrer Kinder für eine Weile, aber ihre Herzen für Immer.

14. Mama… Komm bitte kurz vom Himmel herunter und umarme mich !

Kommentar der Redaktion:

Wie schön wäre es doch, wenn wir in dem großen Schmerz über den Tod der Mutter den Trost der Umarmung durch die Mutter hätten! Gerade Kinder haben oft einen festen Glauben und eine starke Vorstellungskraft. Mit etwas Anleitung können sie lernen sich vorzustellen wie die Mutter ungesehen vom Himmel aus über sie wacht und ihren Schmerz mit ihnen teilt. Dann kann aus diesem verzweifelten Wunsch in der Vorstellung eine Nachricht werden, die verstanden wird und tatsächlich eine geistige Umarmung und Trost bringt.

15.Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch. -Psalm 68,20

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16. Ich bin nicht tot, ich tausche nur Räume, ich leb in euch und geh durch eure Träume.

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17.Ruhe sanft, Mutterherz, und schlaf in Frieden. Hab tausend Dank für deine Müh. Wenn du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.

18. Hab Dank für deine Zeit, hab Dank für deine Freundlichkeit. Für die Arbeit deiner Hände, für den Mut, der Widerstände.

19.  Mutter: was ein schönes Wort. Man bemerkt es erst richtig wenn sie geht für immer fort.

20. Wohin Du nun auch gehst – du bleibst in unseren Herzen. Wie weit entfernt Du nun auch bist – du bist ein Teil von uns.

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21. Meine Worte werden wohl kaum im Stande sein, deine Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen zu lindern.

Kommentar der Redaktion:

Dies ist wohl der erste verzweifelte Gedanke, den jeder Mensch hat, wenn er erfährt, dass ein Bekannter, Freund oder Verwandter seine Mutter verloren hat. Was könnten wir schon sagen, das in diesem großen Schmerz Trost und Hilfe bringt? Wie können wir vermeiden, dass unsere Worte leer und abgedroschen klingen? Indem wir dieses Bewusstsein aussprechen bezeugen wir unseren ehrlichen Wunsch zu trösten und zu helfen, auch wenn wir es nicht können. Das mag den Verlust der Mutter nicht lindern, doch es erinnert den Trauernden daran, dass es noch andere Menschen gibt, denen sein Wohlbefinden etwas bedeutet.

22. Deine Schritte sind verstummt doch die Spuren Deines Lebens bleiben.

23. Wir lassen dich los und bleiben dir nah; so gehst du nun vor und bist doch nicht allein .

24. Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. -Johann Wolfgang von Goethe

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25.In diesen schweren Stunden des Auseinandergehens begleite ich euch in Gedanken.

26. Unsere lieben Toten sind nicht gestorben, sie haben nur aufgehört, sterblich zu sein. -Ottokar Kernstock

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27. Du gehst nun deinen Weg. Du gehst ihn scheinbar ganz allein. Doch wirst du unsere Liebe spüren, die bei dir ist, wohin dein Weg auch führt.

28. Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.  -William Shakespeare

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29.Wir haben mit euch gebetet, gebangt und gehofft. Doch nun trauern wir leise mit euch.

30. Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Lebens. – Franz von Assisi

31. Wie könnte ich tot sein, wenn ich durch eure Augen sehen kann? Wie könnte ich tot sein, wenn ich mit euren Herzen fühlen kann?

32. Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung. -Honoré de Balzac

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Trauer und Schuldgefühle

Der Verlust der Mutter an sich ist schon ein großer Schmerz. Plötzlich tun all die schönsten Erinnerungen an die Kindheit, an Familienfeste und so manches schöne Erlebnis mit der Mutter weh. Wir erinnern uns an so vieles, das die Mutter für uns getan hat und für das wir ihr nun nicht mehr danken können. Sie war die Begleiterin und Beschützerin vom ersten Tag unseres Lebens an. Zu ihr konnten wir immer gehen, konnten unsere Gedanken und Gefühle mit ihr teilen und uns erfahrenen Rat in jeder Lebenssituation holen. Auch wenn wir inzwischen längst erwachsen und in der Lage sind das Leben allein zu meistern, fühlen wir uns ohne diese Stütze plötzlich verloren.

Oft kommen uns dann auch andere Erinnerungen. Der Gedanke an das was wir nicht mehr für die Mutter tun können weckt auch den an das was wir in der Vergangenheit nicht für sie getan haben, was wir falsch gemacht haben, wann wir Dinge missverstanden haben, ungeduldig auf gutgemeinte Ratschläge oder mütterliche Sorgen reagiert haben, keine Zeit hatten oder Pläne für gemeinsame Unternehmungen auf später verschoben haben. So mischt sich die Trauer mit Schuldgefühlen. Wir kommen uns als undankbare Kinder vor, die eine so gute Mutter nicht verdient hatten.

Doch das ist eine natürliche Reaktion. Es geht uns allen so. Niemand ist so perfekt, dass er in einer Beziehung niemals Fehler macht, die den anderen verletzen, und niemand versteht das so gut wie eine Mutter. Auch sie hat in unserer Erziehung Fehler gemacht, konnte uns manchmal nicht verstehen, hatte manchmal keine Zeit. Auch sie hat das oft in ihrem Leben bereut. Doch genauso wie wir uns am Ende ihres Lebens an die Dinge erinnern, die sie richtig gemacht hat, und an die Kraft, die sie uns gegeben hat, ist das was ihr von uns am meisten präsent war, das was wir richtig gemacht haben, das wodurch wir sie stolz gemacht haben und die Liebe die sie für uns und wir für sie empfunden haben. Am Ende der Trauer ist es diese Liebe, die uns bleibt.