Trauerkarte schreiben: Tipps & Mustertexte

Trauerkarte schreiben

Wenn ein geliebter Mensch aus dem Leben gerissen wird, ist es nie leicht – vor allem nicht für die Hinterbliebenen. Nichtsdestotrotz gehört der Tod zum Leben genauso dazu wie die glücklichen Momente und wir müssen lernen, mit ihm umzugehen.

Für Angehörige ist der Tod eine dramatische und scheinbar ausweglose Situation – dies macht es auch für Personen aus dem Umfeld so schwierig, denn niemand weiß, wie er am besten darauf reagieren soll. Für solche Fälle eignen sich Trauerkarten perfekt um Anteil zu nehmen ohne sich zu sehr aufzudrängen. Die nachstehenden Beispiele sollen dabei helfen, die richtigen Worte zu formulieren für eine Trauerkarte.

Übersicht

  1. Die Anrede der Trauerkarte schreiben
  2. Die Einleitung der Trauerkarte schreiben
  3. Den Hauptteil der Trauerkarte schreiben
  4. Persönlichen Bezug nehmen
  5. Einen Schlusssatz schreiben
  6. Häufige Fragen

Die Anrede der Trauerkarte schreiben

Grundsätzlich ist die Formulierung von Karten durch die zunehmende Digitalisierung nicht mehr ganz so formell wie früher. Trauerkarten sind jedoch nach wie vor eine Ausnahme – denn man möchte ja nicht respektlos wirken, indem man zu lässig einen Text formuliert. Der Tod eines geliebten Menschen ist ein traumatisches Erlebnis, deshalb sollte man bei der Formulierung wirklich aufpassen und auf einige Dinge achten.

Die passende Anrede

Bei der passenden Anrede, kommt es darauf an, wie nahe man den Angehörigen steht oder dem Verstorbenen gestanden ist. Dies entscheidet darüber, ob die Anrede der Trauerkarte eher formell gestaltet sein soll oder ganz persönlich. Entscheidend ist auch, zu wissen, wen man genau anspricht. Wenn man sämtliche Angehörige mit Namen in der Anrede ansprechen möchte, ist es essentiell, keinen zu vergessen.

Als bester Freund vom Angehörigen spricht auch nichts dagegen diesen mit dem Spitznamen/Kosenamen anzusprechen (z. B. Angehöriger heißt Wolfgang – man schreibt, „Lieber Wolfi“ weil er so von allen genannt wird), wobei man grundsätzlich immer vorsichtig sein sollte – lustige Spitznamen die durch Saufgeschichten entstanden sind, sind in einer ernsten Situation wie dem Tod eher unangebracht. Ansonsten gilt, mit klassischen Anreden wie „Liebe Trauernde“ kann man nie etwas falsch sagen. Nachstehend finden Sie ein paar Beispiele für adäquate Anreden.

Beispiele für geeignete Anreden

  • Liebe Trauerfamilie XY
  • Liebe Trauernde XY
  • Liebe Angehörige XY
  • Lieber XY, liebe XY (direkt der Name)
  • Liebe XY (Spitzname)

Diese Anreden sollten besser vermieden werden

  • Liebe Hinterbliebene
  • Liebe (lustiger Spitzname)

Alternative Möglichkeiten für die Anrede

Das Ganze muss grundsätzlich nicht so klassisch formell beginnen, es wäre auch möglich direkt mit einem Spruch, Zitat oder Text in die Beileidsbekundungen zu starten.

Beispiele für alternative Möglichkeiten bezüglich der Anrede

  • Eine emotionale und nervenaufreibende Zeit hat begonnen – den Schmerz kann ich dir leider nicht abnehmen, ich kann nur versuchen ihn zu lindern, indem ich dir stets Tag und Nacht mit meiner Unterstützung zur Seite stehe.
  • Ich habe von deinem schmerzvollen Verlust erfahren und bin fassungslos und sprachlos.
  • Ich bin für dich da, wenn du dich einsam fühlst. Ich halte zu dir, wenn niemand mehr da ist um bei dir zu sein. Ich unterstütze dich, wenn du nach Hilfe schreist. Wonach immer dir auch ist, fühle dich stets willkommen – ich werde immer für dich da sein.
  • Ich habe von dem tragischen Tod deines Mannes/deiner Frau erfahren und möchte dir von Herzen mein Beileid aussprechen.
  • Der Tod bedeutet in diesem Leben und auf dieser Welt das Ende. Aber ich bin davon überzeugt, dass es wo anders dafür einen Anfang geben wird.

Als Tipp kann sicher mitgegeben werden, dass es immer wichtig ist, sich selbst treu zu bleiben – jeder weiß selber, welche Anrede die adäquateste ist, schließlich besteht ja ein gewisser Bezug zum Verstorbenen oder den Angehörigen. Dadurch hat jeder individuell im Gefühl, was sich für jemanden gut eignet und was eher nicht und darauf sollte man auch vertrauen. Je nachdem ob das Ganze formeller oder informeller formuliert sein soll, kann man sich an den genannten Beispielen orientieren.

Die Einleitung der Trauerkarte schreiben

Die Einleitung ist entscheidend, um einen guten Trauertext zu formulieren und entscheidet bereits darüber, ob die Angehörigen berührt sind und weiterlesen möchten. Eine schöne Idee hierbei wäre, mit einer kleinen Geschichte zu starten, die den Verstorbenen betreffen z. B. zu erzählen, wie man jenen kennengelernt hat oder eine besonders schöne Erinnerung/ein besonders schöner Moment mit diesem.

Häufige Fehler

Häufige Fehler sind, dass nicht auf die geeignete Länge geachtet wird. Bei der Einleitung sollte man darauf achten, die passende Länge zu finden. Es ist wichtig, dass sie nicht zu kurz aber auch nicht zu lange ausfällt. Außerdem neigen manche dazu, keinen Übergang zum Hauptteil zu generieren – und dies ist essentiell. In der ganzen Karte soll sich ein roter Faden befinden, dies ist wichtig um ein Chaos in der Formulierung zu vermeiden.

Beispiele für Einleitungen: Wie geht man am besten vor?

Man könnte, wie bereits bei den alternativen Anreden, mit einem kurzen Spruch oder Zitat einsteigen.

  • Es herrscht Unverständnis und Trauer überall im Ort – wir alle sind in Gedanken bei dir und deiner Familie. Unvergessliche und wunderschöne Erinnerungen verbinden wir mit XY

Danach könnte man im Hauptteil weiter auf die schönen Momente mit dem Verstorbenen eingehen und dabei eine ganz persönliche Geschichte erzählen. So erzeugt man automatisch einen persönlichen Bezug und macht es für den Leser berührender.

  • Wir sind in Schockstarre, wissen nicht wie wir reagieren sollen, auf den Tod deiner wunderbaren Frau XY – wir wollten dich nur wissen lassen, wir sind für dich da – jederzeit.
  • Uns fehlen die passenden Worte um ausdrücken zu können, wie geschockt wir über den Tod von XY sind.

Den Hauptteil der Trauerkarte schreiben

Der Hauptteil soll auf die Einleitung aufbauen. Die Einleitung bereitet kürzer und knapper auf den Hauptteil vor, in dem alles genauer formuliert und ausgeführt sein soll. Im Hauptteil darf man sich ruhig etwas wegbewegen vom zentralen Thema „Tod/Trauer“. So wäre es eine schöne Idee, eine ganz persönliche Geschichte („Wie habe ich den Verstorbenen kennengelernt“, „Was war mein schönster Moment mit ihm/ihr“..) zu erzählen oder selbst kurz von einer vergangenen Situation zu erzählen, in der man getrauert hat. So fühlen sich Angehörige in ihrer Situation verstanden und fassen selbst Mut und Hoffnung, dass diese Zeit der völligen Trauer und Fassungslosigkeit vorüber geht.

Tipps & Häufige Fehler

Manche neigen im Hauptteil dazu, ihre Beileidsbekundungen nur unnötig in die Länge zu ziehen, sich nur negativ auf das zentrale Thema „Tod/Trauer“ zu stürzen. Derweil tröstet dies die Angehörigen nicht, die Angehörigen möchten nicht bemitleidet werden sondern wünschen sich schöne Geschichten über den Verstorbenen, um sich an diesen liebevoll erinnern zu können. Es ist daher ein guter Tipp, nicht nur seine Trauer auszuschütten und sein Beileid auszudrücken, sondern den Hauptteil durchaus auch positiv zu formulieren, indem man aufmunternde Sprüche und Worte findet oder schöne Erinnerungen mit den Angehörigen teilt.

Verschiedene Muster Hauptteile (als Vorlage)

Keine leichte Zeit kommt auf uns zu. Der Schock ist grenzenlos und vor allem der Schmerz über den Verlust unserer geliebten/unseres geliebten XY. Aber glaube daran, egal wie schlimm es auch gerade ist, es werden wieder sonnige Zeiten auf uns zu kommen.

Für diese schwere Zeit wünsche ich dir viel Stärke und Zuversicht. Verliere nie die Hoffnung oder den Glauben an das Gute im Leben.

Wir konnten es nicht glauben, als wir vom Ableben von XY gehört haben. Ein wunderbarer Mensch hat uns verlassen, nie werden wir vergessen können dieses wunderschöne Lachen. Sei sicher und ohne Sorgen, XY ist an einem Ort, wo es ihm/ihr gut gehen wird.

Jeder Abschied ist schwer, aber ein Abschied ohne Wiedersehen existiert nicht. Deshalb sei unbesorgt und glaube daran, der Tag wird kommen, an dem ihr wieder vereint sein werdet – so wie wir alle.

Egal wie spät es ist, bitte vertrau darauf, dass wir immer für dich da sind – und wenn dir nur nach einem Gespräch ist oder dir die Kraft fehlt, selbst etwas zu kochen – fühle dich herzlich eingeladen dich jederzeit bei uns zu melden.

Persönlichen Bezug nehmen

Die Angehörigen freuen sich besonders darüber, in den Trauerkarten ganz persönliche Geschichten oder Erfahrungen mit oder über den Verstorbenen zu lesen oder hören, um sich so an diesen zu erinnern. Besonders schön wäre es dabei, eine ganz besondere Situation zu erzählen, wo die Angehörigen gar nicht dabei waren – eine Geschichte zu schreiben, die für den Leser bzw. den Angehörgen völlig neu ist.

Tipps & häufige Fehler

Wie bereits erwähnt, eignet es sich für den persönlichen Bezug besonders gut, wenn man eine ganz persönliche Geschichte erzählt. Dies kann auch einfach der Tag sein, an dem man den Verstorbenen kennengelernt hat. Diese Geschichte kann man dann selbst kommentieren, indem man seine Gedanken aufschreibt („Was war mein erster Eindruck?“, „Was habe ich gedacht, als ich ihn/sie zum ersten Mal gesehen habe?“, „Was ist mir sofort aufgefallen?“ oder „Was habe ich besonders an ihm/ihr geschätzt/gemocht?“)

Vermeiden sollte man eher unangebrachte Geschichten, die den Verstorbenen ins Lächerliche ziehen oder ihn schlecht darstellen lassen. Die Geschichte sollte den Verstorbenen ins beste Licht rücken.

Verschiedene Beispiel Informationen (als Vorlage)

  • Ich kannte XY mein halbes Leben und werde nie den Tag vergessen, an dem ich ihn/sie das erste Mal gesehen habe. Ich dachte mir nur – wow, was für eine Ausstrahlung. Und dabei wusste ich noch gar nicht, was für ein wunderbarer Mensch hier wirklich vor mir steht.
  • Ich erinnere mich daran, als XY vor meiner Tür stand mit Karten für XY – meine absolute Lieblingsband. Wochenlag lag ich ihr in den Ohren, dass ich auf dieses Konzert gehen möchte und er/sie wusste, dass ich mir die Tickets unmöglich leisten konnte. Und er/sie hat sie dann einfach für mich gekauft und mich damit überrascht. Das werde ich ihm/ihr niemals vergessen.
  • In der ersten Sekunde als ich XY sah, wusste ich – da steht ein ganz besonderer Mensch vor mir. Und mein Gefühl sollte mich nicht täuschen, XY war ein wunderbarer Mensch, mit einer Ausstrahlung und einem Charisma mit der sie jeden in ihren Bann ziehen konnte.
  • In der Schule waren wir stets unzertrennlich und ein unschlagbares Team. XY ließ mich immer abschreiben egal ob bei Prüfungen oder nur die Hausaufgaben. Sie war ein Mensch mit einem guten Herzen, wünschte allen anderen nur das Beste und sah in jedem Menschen das Gute. Ich habe von Tag 1 an gewusst, dass sie jemand ganz besonderes ist und sofort in mein Herz geschlossen. Über diesen Verlust und Schmerz werde ich nie hinwegkommen und trotzdem auf ewig dankbar sein für diese wunderbare Freundschaft.
  • Eine ganz besondere und wunderbare Seele hat uns verlassen. So viele schöne Momente durfte ich mit XY teilen, niemals werde ich sie/ihn vergessen. Der Schmerz und die Trauer sitzen tief, was bleibt ist Dankbarkeit und niemals endende Liebe.
  • Am Tag, Datum XY wurde uns ein Engel und wunderbarer Mensch genommen. Aus dem Leben gerissen – wir sind alle erschüttert und fassungslos. Ich werde nie vergessen, als ich XY das erste Mal gesehen habe, das erste Mal mit ihr im Club feiern war, das erste Mal im Urlaub, das erste Mal zusammengezogen bin – so viele erste Male und Momente, von denen ich nun weiß, dass sie letzte Male waren. Es ist unbegreiflich und erfüllt mich mit unendlichem Schmerz, dennoch bin ich dankbar und froh darüber, dass ich so viele Male mit XY erleben durfte.

Einen Schlusssatz schreiben

Der Schlussteil soll ein perfekter Abschluss einer gelungenen Trauerkarte sein. Er ist oftmals das I-Tüpfelchen für eine schöne Karte. Diesen könnte man mit einem Zitat (eventuell ein Spruch, Wort den oder das den Angehörigen beschreibt) beenden.

Tipps

In der gesamten Formulierung einer schönen Trauerkarte gilt: Je persönlicher man diese gestaltet, umso schöner ist die Trauerkarte am Ende.

Dies gilt selbstverständlich auch für den Schlussteil. So wäre es z. B. passend, wenn man die Karte mit einem Spruch oder einem Zitat endet, dass der Verstorbene oft gesagt hat oder das an ihn erinnert. Ansonsten eignet es sich für den Abschluss auch, wenn man ein schönes Zitat formuliert oder findet, das den Angehörigen Hoffnung gibt.

Häufige Fehler

Häufige Fehler vom Schlussteil sind, dass er oftmals ganz weggelassen wird oder zu wenig positiv formuliert ist. Die Angehörigen sollten „abgeholt“ werden von ihrer völligen Trauer und Fassungslosigkeit, damit diese trotz des schweren Verlustes, hoffnungsvoll in die Zukunft blicken können. Vielen gelingt es nicht, die Karte ein wenig positiv zu formulieren. Es wäre wünschenswert, wenn der Trauertext die Angehörigen tröstet und nicht noch trauriger macht.

Verschiedene Muster Schlussätze (als Vorlage)

  • Es zerreißt uns das Herz, dich so leiden zu sehen. Wir sind uns sicher, deine geliebte XY hätte es auch nicht ertragen, dich so zu sehen. Deshalb bitte mach dir stets bewusst: das Leben geht weiter und auch die Welt dreht sich weiter. Und das Leben hat für dich noch viele schöne Momente parat, es liegt in deiner Macht, dies zu erleben.
  • Wir sind immer für dich da, egal welche Uhrzeit oder wo wir sind. Bitte ruf uns immer an, wenn dir danach ist. Wir sind in Gedanken stets bei dir.
  • Du bist ein wunderbarer Mensch und hast dieses schwere Schicksal nicht verdient. Deshalb zerreißt es uns umso mehr das Herz, mitansehen zu müssen, welch Leid du gerade ertragen musst. Bitte halte dich an den schönen Momenten des Lebens fest und denk immer daran: die Zeit heilt wirklich Wunden und wir, als deine Freunde, sind da um dich dabei zu unterstützen.
  • Du wurdest geliebt, du wurdest umsorgt – aber auch wenn XY nicht mehr da ist, wirst du nach wie vor geliebt und umsorgt von uns – deinen Freunden, denen du unendlich viel bedeutest. Wir sind so froh, dass es dich gibt.

Häufige Fragen

Was ist eine Trauerkarte?

Eine Trauerkarte ist eine Karte, in der man seine Beileidsbekundungen den Hinterbliebenen und Angehörigen mitteilt. Das Ganze kann man sich vorstellen, wie bei einer Hochzeit oder einem Geburtstag – mit dem Unterschied, dass es sich hierbei um kein freudiges Ereignis handelt, bei dem man in der Karte seine Glückwünsche ausspricht. Daher ist es umso wichtiger passend diskret und sensibel zu schreiben. Dabei sollte man auf richtige Formulierungen achten. Seinen Gefühlen freien laufen lassen, das Herz sprechen lassen und ganz persönlich schreiben – so gelingt mit Sicherheit ein guter Trauertext.

Wann schreibt man eine Trauerkarte

Eine Trauerkarte schreibt man, um seine Anteilnahme auf der Beerdigung oder auch den Angehörigen zu zeigen. Diese kann als Zusatz zu einem Mitbringsel oder einfach in den Briefkasten gegeben werden. Nicht nur als Gast einer Beerdigung eignet sich eine Trauerkarte. Jeder der Trauer um einen Menschen empfindet und sich danach fühlt, sein Beileid auszusprechen, kann eine Trauerkarte schreiben um sein Beileid auszusprechen. So ist es nicht unüblich, dass gute Bekannte – die den Verstorbenen nur flüchtig kannten – eine Trauerkarte schreiben. In unseren Breitengraden ist es üblich eine Trauerkarte zu schreiben, um sein Beileid auszusprechen.

Wie adressiert man eine Trauerkarte?

Eine Trauerkarte adressiert man entweder direkt an die Angehörigen oder informeller als „An die Angehörigen von XY“ – „Die Trauerfamilie“. Oftmals wird diese an Beerdigungen übergeben aber es ist auch nicht unüblich, dass Nachbarn oder gute Bekannte in den Briefkasten ihre Trauerkarte hineinwerfen. Manche warten auch einen passenden, persönlichen Moment ab um die Karte zu übergeben, dies kann in Alltagssituationen sein oder auch am Friedhof oder in der Kirche.

Welche Farben für Trauerkarten sind angemessen?

Eher dunkle oder zurückhaltende Farben eignen sich für Trauerkarten. Aber es kommt vor, dass sich Verstorbene wünschen, dass ihre Beerdigung nicht in schwarz oder anderen dunklen Farben gehalten wird. Es ist sicherlich schön, wenn man den Verstorbenen bzw. seine Vorlieben einbaut – so wäre die Lieblingsfarbe des Verstorbenen eine schöne Geste.

Was schreibt man auf den Briefumschlag einer Trauerkarte?

Auf den Briefumschlag kann man einen persönlichen Spruch oder ein Zitat schreiben. Natürlich wäre auch sowas wie „Für die Trauerfamilie“ eine Möglichkeit. Die Möglichkeiten hierbei sind grenzenlos oder individuell. Man sollte sich bei der gesamten Trauerkarte auf den Verstorbenen abstimmen um ihn oder sie in Ehre zu halten.