Ostergrüße schreiben: Tipps & Mustertexte

Ostergrüße schreiben
Ostergrüße schreiben

Ostergrüße sind eine wunderschöne Art, um anderen zu signalisieren, dass sie für uns wichtig sind. Deshalb sind Ostergrüße auch heute noch aktuell. Du kannst sie auf elektronische Weise versenden oder auch eine geschmackvolle Grußkarte schicken. Osterkarten eignen sich im privaten Bereich ebenso, wie für Geschäftspartner und Kunden.

Über nette Grüße zu Ostern freut sich jeder und im geschäftlichen Bereich bieten sie sogar eine Möglichkeit, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Es lohnt sich also durchaus, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie man seine Ostergrüße auf passende Weise formulieren und verschicken kann. Die folgenden Anregungen und Vorschläge leisten Dir dabei eine Hilfestellung.

Übersicht

  1. Die Anrede formulieren
  2. Die Einleitung der Ostergrüße schreiben
  3. Den Hauptteil der Ostergrüße schreiben
  4. Einen Schlusssatz schreiben
  5. Häufige Fragen

Die Anrede formulieren

Ostergrüße schreiben
Osterkarte Beispieltext

Die Anrede ist in gewisser Weise die Einleitung für die Osterkarte und setzt den Ton und man sollte sich daher Gedanken über die beste Art der Anrede für den Ostergruß machen.

Tipps für die Anrede

  • Die Anrede sollte stets so persönlich wie möglich gehalten werden. Die Erwähnung des Namens macht den Gruß persönlicher.
  • Bei Familienmitgliedern kann auch der Verwandtschaftsgrad erwähnt werden.
  • Für Familienmitglieder wird lediglich der Vorname verwendet, bei weitläufigeren Bekannten kann man Vor- und Nachnamen einsetzen. Für geschäftliche Kontakte wird meistens nur der Nachname zusammen mit dem Titel benutzt.

Es gibt einige Fehler, die man bei der Anrede für die Ostergrüße unbedingt vermeiden sollte. Der größte Fehler besteht darin, gar keine Anrede zu verwenden.

Das macht den Ostergruß unpersönlich und mindert seine Wirkung. Man sollte außerdem unbedingt darauf achten, dass der Name richtig geschrieben ist. Selbst einfache Vornamen können unterschiedliche Schreibweise haben, wie zum Beispiel „Henri oder Henry“, Sara oder Sarah“.

Daher ist es wichtig, vorher herauszufinden, welche Schreibweise für den Namen des Adressaten richtig ist. Die Anrede sollte außerdem stets die Relation widerspiegeln, die man mit dem Empfänger hat und besonders bei geschäftlichen Grüßen nicht zu vertraut klingen.

Beispiele für korrekte Anreden auf der Osterkarte

  • Lieber Hans
  • Lieber Hans und Sarah
  • Liebe Tante Emilie
  • Liebe Oma
  • Lieber Herr Hans Schulz
  • Sehr geehrter Herr Schulz
  • Sehr geehrter Herr Dr. Schulz

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Die Einleitung der Ostergrüße schreiben

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Osterkarte zum herunterladen (kostenlos)

Mit der Einleitung kann man die Grüße definieren. Es sollte daraus eindeutig hervorgehen, dass es sich um Ostergrüße handelt. Mit einer Einleitung gibt man der Osterkarte darüber hinaus eine Struktur und kann das Interesse beim Empfänger fördern, die Karte auch tatsächlich zu lesen.

Tipps für die Einleitung

  • Mit der Einleitung sollte Spannung erzeugt werden.
  • Die Einleitung muss mit dem Hauptteil abgestimmt sein.
  • Ostern ist ein fröhliches Fest und die Einleitung sollte diesen Charakter widerspiegeln.

Auch bei der Einleitung sollten einige Fehler vermieden werden. Beispielsweise sollte die Einleitung optisch vom Hauptteil getrennt sein. Ein eigener Absatz für die Einleitung wirkt gut und erhöht eine gute Lesbarkeit. Die Einleitung sollte auch nicht zu lang gestaltet werden. Sie leitet lediglich auf den Haupttext hin und sollte daher so kurz wie möglich formuliert werden.

Beispiele für eine Einleitung der Ostergrüße

  • Das Osterfest ist eine Zeit voller Frieden und Freude.
  • Zum Osterfest feiern wird den Neubeginn des Lebens.
  • Bunte Ostereier und Schokohasen läuten zu Ostern die schönste Zeit des Frühlings ein.
  • Zu Ostern erleben wir das Erwachen der Natur und feiern Neubeginn und Hoffnung.
  • Ostern erinnert uns Christen jedes Jahr daran, dass der Menschensohn den Tod überwunden hat.

Den Hauptteil der Ostergrüße schreiben

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Osterkarte zum herunterladen (kostenlos)

Im Hauptteil hat man die Gelegenheit, die Ostergrüße besonders persönlich zu gestalten. Man kann sich für die gebräuchlichen Ostergrüße entscheiden, oder auch durch ein wenig Storytelling für ganz individuelle Grüße sorgen. Eine gute Idee ist es, darauf einzugehen, was Ostern für den Schreiber der Karte persönlich bedeutet.

Tipps für den Hauptteil

  • Der Hauptteil sollte individuell gestaltet werden.
  • Hauptteil und Einleitung sollten aufeinander abgestimmt sein.
  • Im Hauptteil kann man entweder auf den christlichen Hintergrund des Osterfests eingehen, oder auch den Neubeginn des Lebens im beginnenden Frühling beschreiben.

Wenn beim Hauptteil der Ostergrüße Storytelling eingesetzt wird, sollte man versuchen, den Gedanken möglichst in kurzen Worten zu formulieren. Zum einen ist der Platz auf der Osterkarte begrenzt und zum anderen sollten Grüße möglichst kurz gehalten werden, damit der Empfänger das Intersse beim Lesen nicht verliert.

Der Hauptteil kann witzig oder ernsthaft gestaltet sein und man sollte ihn möglichst dem Empfänger anpassen. So ist ein Hauptteil mit stark religiösem Inhalt beispielsweise für einen Empfänger mit einem anderen religiösen Hintergrund nicht geeignet.

Beispiele für Hauptteile

  • Ostern ist für mich eine besondere Jahreszeit. Das Neuerwachen der Natur schenkt uns Hoffnung und die Dunkelheit des Winters weicht warmem Sonnenlicht.
  • Auch in unserem modernen Leben hat die Auferstehung Christi für und Christen nicht an Bedeutung verloren. Ostern bedeutet das Versprechen ewigen Lebens, das uns mit Hoffnung erfüllt.

Einen Schlusssatz schreiben

Der Schlusssatz ist ein wichtiger Teil der Ostergrüße und sollte die Wünsche enthalten, die wir mit der Karte zum Ausdruck bringen möchten. Hier kann man die Idee der Karte noch einmal zusammenfassen und Emotionen zum Ausdruck bringen.

Tipps für Schlussätze

  • Der Schlusssatz sollte stets ein eigener Absatz sein und vom Hauptteil durch eine Leerzeile getrennt werden.
  • Eine persönliche Note verleiht dem Schlusssatz besonderen Charme
  • Gute Wünsche für den Empfänger sollten im Schlusssatz zum Ausdruck kommen.

Für die Osterkarte sollte man keine einfache Schlussformel wählen, wie man das bei einem Brief tun würde. Der Schlusssatz sollte den speziellen Anlass der Karte widerspiegeln und die besten Wünsche zum Fest zum Ausdruck bringen. Eine kurze und konkrete Formulierung ist angebracht.

Die generelle Idee wurde bereits im Hauptteil aufgeführt, so dass man den Schlusssatz ruhig kurz formulieren kann. Der Schlusssatz sollte dem Empfänger angepasst werden und beispielsweise im geschäftlichen Bereich sachlicher klingen, als für Freunde oder Verwandte.

Beispiele für Schlusssätze

  • Beste Wünsche zum Osterfest für Sie und Ihre Familie.
  • Ich wünsche Dir und Deinen Lieben erholsame Feiertage.
  • Alles Gute zum Osterfest.
  • Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Eiersuche und alles Liebe zum Osterfest.
  • Wie wünschen Ihnen fröhliche Ostertage mit viel Sonnenschein.

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Häufige Fragen

Wann verschickt man Ostergrüße?

Wenn man sich dazu entscheidet, Osterwünsche zu versenden, so sollte man darauf achten, dass diese rechtzeitig eintreffen. Besonders beim Versenden einer physischen Osterkarte muss man also rechtzeitig an das Abschicken der Karte denken.

Für geschäftliche Kontakte muss die Karte spätestens am Gründonnerstag, dem letzten Arbeitstag vor dem Fest, eingehen. Bei Freunden und verwandten ist auch der Karsamstag noch akzeptabel. Briefsendungen dauern innerhalb Deutschlands in der Regel einen Tag nach dem Einwerftag.

Gehen die Grüße jedoch ins Ausland, muss man mit einer längeren Zustellzeit rechnen. Daher gilt es, die Ostergröße schon gleich zu Beginn der Karwoche abzuschicken. Karten, die erst nach dem Fest eintreffen, verlieren ihren Sinn.

Wie verschicke ich Ostergrüße?

Heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um Ostergrüße zu verschicken. Man kann soziale Netzwerke wie Facebook oder Whatsapp dazu benutzen, um den Kontakten liebe Grüße zum Osterfest zu übermitteln.

Eine E-Mail ist ebenfalls eine nette Art, um „Frohe Ostern“ zu wünschen. Die klassische Art ist eine Osterkarte, die man mit der Post verschickt. Auch in unserer heutigen Zeit ist diese Art eines Ostergrußes noch eine nette Weise, um Ostergrüße zu übermitteln. Im Handel gibt es viele nette vorgefertigte Osterkarten, die man mit einigen persönlichen Zeilen individualisieren kann.

An wen verschickt man Ostergrüße?

Ostergrüße sind eine nette Art, um unterschiedlichen Personen, gute Wünsche zu übermitteln und sie wissen zu lassen, dass man an sie denkt. Ostergrüße können an die Familie ebenso wie an liebe Freunde und Verwandte verschickt werden.

Doch auch Geschäftspartner und Kunden freuen sich über die Aufmerksamkeit, die eine Osterkarte darstellt. Je persönliche man die Ostergrüße gestaltet, desto mehr Freude kann man damit erzielen. Darum lohnt es sich auch, sich die Zeit zu nehmen, Ostergrüße sowohl im privaten, als auch im geschäftlichen Kreis zu versenden.